Unterstützung bei der Betreuung

24 Stunden Überwachung

Um an Demenz erkrankten Personen die Möglichkeit zu geben, sich möglichst frei und unbeschwert bewegen zu können, und gleichzeitig Gefahren zu eliminieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Überwachung. Damit sich der Patient nicht beobachtet fühlt, und im Falle eines Alarms nicht durch laute akustische Signale verschreckt wird, ist eine diskrete und tonlose Alarmierung wichtig.

Alarmtrittmatte

Die Matte wird ähnlich einer Schmutzfangmatte vor das Bett oder den zu überwachenden Bereich platziert. Sobald der Patient den Bereich betritt, wird ein Alarm an das angeschlossene System gesendet. 

Die unabhänige Platzierung und einfache Handhabung machen die Alarmtrittmatte zu einem beliebten Hilfsmittel der modernen Pflege.

Zonenerkennung

Der Einbau einer definierten Schranke im oder ausserhalb des Gebäudes, signalisieren dem Pflegepersonal das mögliche Entfernen der zu betreuenden Person. Dies kann individuell auf den Patienten, den Radius und die Uhrzeit abgestimmt werden. So ertönt beispielsweise der Schwesternruf, wenn ein Patient das Stockwerk verlässt, die Ausgangstüre passiert oder sich nachts ausserhalb des Zimmers aufhält. Auch die Idee der Liftsperrung ist in diesem Bereich innovativ und bedeutet für den Patienten und das Personal vielerlei Vorteile.